Informationen von Kunden die unsern H-80 Eckhornsubwoofer betreiben | ||||
07.12.2011 von P. Waizmann Hallo Herr Reck, zwischenzeitlich habe ich einige Abende mit ausgiebigem hören verbracht. Ich habe noch nie so wenig Lautsprecher uns so viel Musik gehört!! - vielen Dank für die geniale Technik!! Auch die Anpassung meines Subwoofers mit der A-403 an die neuen Satelliten erledigte sich innerhalb kürzester Zeit. Die Abstimmung musste auch während meiner Hörsessions mit verschiedenstem Material nie korrigiert werden. - Spitze! Ich hoffe zwischen den Feiertagen auf viele freie Abende, damit ich das neue Set ausgiebig genießen kann. Auch Ihnen wünsche ich schöne Feiertage! Gruß P. Waizmann |
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12.12.2011 von A.Kose
Ich möchte in meiner Rezension einmal einen kleinen Blick auf Alternativen,bzw. eben auch nicht vorhandene Alternativen lenken! Ohne einen direkten Vergleich kann man sich nur sehr schwer ein Urteil über eine Sache erlauben! Ich hatte eigentlich schon eine sehr gute Bassanlage mit zwei hochpreisigen aktiven 30er Bassreflex-Subwoofern,welche sich an der denkbar günstigsten Stelle platziert,direkt unter den Satelliten befinden und das in ca. 1m Höhe zum Boden,um eine möglichst "Raummoden-freundliche" Funktion zu gewährleisten! Ich bin schon seit sehr langem auf die Konzepte von Klaus Reck aufmerksam geworden! Es klang alles immer ein wenig zu gut,um wahr zu sein,was ich so auf seiner Seite las! Aber am Ende konnte ich es mir doch nicht verkneifen,mir einen praktischen Eindruck davon zu holen! Die Theorie zum Thema klang einfach schon zu plausibel,um es nicht wenigstens einmal zu probieren! Und probieren geht ja bekanntlich immer über studieren,auch und vielleicht sogar ganz besonders beim Thema Hifi! Also habe ich mir doch noch die Combi A-404+H-80 bestellt!
Abwicklung der Bestellung,Lieferung und auch die zu höchst fachliche Diskussion mit Klaus zu technischem Background,Optimierung der Aufstellung und Einstellungen des Systems waren als absolut hervorragend zu bezeichnen!
Beim Auspacken des H-80 war ich anfangs etwas überrascht,wie "billig" die Verarbeitung war! Aber bei genauerer Reflexion des Themas kommt man sehr schnell zu dem Schluss,daß auf wirklich alles,was konstruktiv zur Funktion beitrug,penipelst genau geachtet wurde,aber eben auch immer mit dem ökonomischen Gedanken im Hintergrund,um den größtmöglichen Preisvorteil an den Kunden weiterzugeben!
Ich kenne kein akustisches System,was auch nur annähernd so genial,wie auch einfach konstruiert ist,wie der H-80!
Fazit im Klang:
Ich habe schon viele und teure Basssysteme gehört,aber noch keines in dieser Kompaktheit,was mit soviel Tiefgang,Präzision und soviel Pegel aufwarten lassen kann! Und das mit einer so phänomenal guten Bassverteilung im Raum für nur einen einzigen Woofer!
Meine beiden 30er Bassreflexwoofer haben eine ähnlich gute Bassverteilung,bei doppelter Membranfläche(!!!) auch nicht mehr Pegel,wie ein einziger H-80, jedoch können sie lange nicht so tief,trocken und sauber spielen! Ein weiterer unschlagbarer Vorteil dieses Systems ist die gute Durchhörbarkeit des Basses auch bei sehr leisen Pegeln!Um dies bei meinen BR-Woofern zu erreichen, mußte es bis dato immer wenigstens gehobene Zimmerlautstärke sein!
Also in Bezug auf meine anfängliche Intention zum Kauf des H-80 muss ich sagen,viele hochgesteckte Erwartungen,die ich gehegt hatte,nachdem ich mich intenssiv auf dieser Seite hier eingelesen hatte,wurden erfüllt,manche sogar übertroffen! Insbesondere spreche ich damit die wirklich grandiose Tiefbassfähigkeit des H-80 an! Ich kenne wirklich nichts so kompaktes,was mit diesem Mörderpegel so tief kann!
Klaus Reck hat es geschafft,daß seit vielen Jahren schon revolutionäre Eckhornprinzip von Paul Klipsch weiter zu optimieren!Dank neuer Chassis-Technologien wird dieses Prinzip zusätzlich wesentlich Tiefbass-fähiger.Die altbekannten genialen akustischen Eigenschaften dieses Systems im Vergleich zu alternativen Systemen bleiben dabei erhalten! Hinzu kommt,daß es Klaus Reck so perfekt wie auch gleichzeitig genial und einfach geschafft hat,mittels dieser einfachen Röhrenstrucktur des Gehäuses,der höchst gelungen Hornmundanbindung und der Dreipunkt-Auflage bei der Aufstellung,das System so kompakt,stabil und gleichzeitig preisgünstig wie nur möglich umzusetzen! Meine beiden 30er Bassreflexwoofer waren in Summe mehr als doppelt so teuer,wie die Combi H-80/A-404! Aber der H-80 klingt wesentlich besser und ist dazu noch viel kompakter und unkritischer bei der Aufstellung!
Abschliessend bleibt mir nur zu sagen:
Es gibt keine Alternativen für besseren Klang,bei diesem Preis und auch dieser Kompaktheit! Die akustischen Prinzipien,die bei diesem Eckhornwoofer Anwendung finden und die konsequent kostengünstige Fertigung mit dem Focus auf die wirklich wichtigen Konstruktionselemente,stellen für mich im Moment die absolute Spitze des Machbaren dar!
So einfach wie genial! Das das so ist,mag zu einem großen Teil auch daran liegen,weil einfach auch vieles von Mutter Natur übernommen wurde:
Die stabile Röhrenform...das Hornprinzip...die Dreipunktauflage! Das alles hat schon Jahrmillionen souverän funktioniert! Und ich kenne im ganzen Hifi-Sektor,selbst im Selbstbau-Sektor nichts vergleichliches zum H-80! Ja,daß Teil ist noch um vieles besser,als das alte Klipsch-Horn und dazu noch wesentlich kostengünstiger! Besser gehts nicht!!!
Klaus schreibt hier unter "Subwoofer Lügen&Fakten",daß man vielleicht besseres ab 2000Euro bekommt! Ich kann mich dem nur anschliessen und muß sogar sagen,daß ich diesen Satz noch für untertrieben halte! Mein bisheriger bester Woofer,den ich je gehört hatte,war ein 30er Klipsch-Eckwoofer mit 2 Passivmembranen(also kein frontloaded Horn als Prinzip) und aktiver Bassentzerrung für ca. 2000Euro! Und ich kann nur sagen,der H-80 klingt genauso gut,und in einem schlägt er den Klipsch sogar auch noch: In seinem phänomenalen Tiefgang! Das Funktionsprinzip forntloaded Eckhorn schlägt einfach jedes andere denkbare hochpreisige System mit wahnsinnig aufwendiger Membranstruktur,endlosen Verstärkerleistungen und aktiven Entzerrungen,die das zu kompensieren versuchen,was das akustische Grundprinzip schon nicht schafft! Meine praktische Erfahrung mit dem H-80 deckt sich wirklich 1 zu 1 mit der von Klaus auf dieser Seite beschriebenen Theorie! Diese Seite hier is absolut authentisch,Marketing steht im Hintergrund und auch die Kommunikation mit Klaus läßt nur darauf schließen,daß hier ein absolut genialer Hifi-Liebhaber am Werk ist! Seinen H-80 kann ich bedenkenlos als revolutinäre,geniale,wie einfache Weiterenwicklung von Paul Klipsch's Eckhorn bezeichnen! Und so wird es auch endlich möglich,daß wirklich grandioser Bass allen Bevölkerungsschichten zugänglich wird,auch denen mit kleinerem Geldbeutel!
A.Kose
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29.8.2011 von M. Bernhard Fazit: Ein Subwoofer sollte gut klingen und sich ins klangliche Gesamtbild eingliedern lassen ohne rumpelnd und polternd aufzufallen, oder schmächtig und leise unter zugehen. Zudem sollte er in vielen Zimmern noch gut aussehen. Der Eckhorn um so mehr, als dass man bei der Aufstellung zwingend an eine Ecke gebunden ist und ihn nur schwer verstecken kann. Ersteres meistert der Subwoofer mit Bravur wie ich finde. Letzteres ist Geschmackssache. Ich finde aus zwei Metern Entfernung sieht die Rolle mit ihrer Marmorplatte und dem doch recht edel aussehendem Stoff ganz gut aus. Wenn also jemand eindrucksvollen Klang zu minimalem Preis haben möchte, sollte er zugreifen. M. Bernhard |
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27.12.2010 von E. Paul Hallo, Herr Reck, obwohl ich sehr kritisch an den Kauf der H-80 Eckhörner gegangen bin und mir nicht vorstellen konnte, dass mein Klipsch-Eckhorn-Nachbau da unterlegen sein sein könnte, muss ich nach einigen Stunden der Einstellung (in Zusammenarbeit mit einer A-403 von Ihnen ) nun feststellen, es geht doch ''bässer''. Und auch die Verzerrungsfreiheit und Impulsivität ist vergleichbar mit dem viel teureren Nachbau des Klipschhorns. Wer vorher schon Hörner im Bass gehört hat, wird eher positiv überrascht sein ! Wer vorher Bassreflex-Bass gewöhnt war, wird eventuell eine gewisse Zeit brauchen bis er den neuen BESSEREN (verzerrungsarmen) Bass auch als ''wirklicher'' empfindet, aber wer wirklich mit Musik zu tun hat muss eigentlich sofort hören, dass einfach nur genau das reproduziert wird, was an Bass auch tatsächlich aufgenommen wurde. Mit den Einstellungen von Übernahmefrquenz/ Basslautstaerke / Bassboostfrequenz/ EQ-frequenz habe ich in meinem schwierigen Raum etwas getüftelt, aber recht schnell eine klanglich wie messtechnisch fast glatte Frequenzgangkurve im Bass erreichen können ! Aber auch ohne diese Möglichkeit der Messung wird wohl jeder seinen WUnschklang mit ein wenig Zeit erreichen ! Für diesen Preis und mit der ''geringen'' Bmessung kann ich mir derzeit kaum einen besseren Bass vorstellen (freie Ecken mal vorausgesetzt) Nachsatz: Ich nutze 2*H80 direkt hinter den Satelliten (Lowther-Academys) wobei einer der Lautsprecher etwa auf 1/3 der Raumtiefe der Wand steht ) Also sehr komplizierte Abstrahlungsverhältnisse. Für das Geld für den Sub und für eine A-403 (zusammen also nicht einmal 400.- bekommt man sicher nirgendwo mehr Klang. Danke auch an Herrn Reck für die Unterstützung am Telefon und raschen Service! Was die Optick der Reckhörner (H80) angeht, Durch die MArmorplatte sehen sie eigentlich schon sehr gut aus. Den Standfuss sollte die Firma allerdings schon noch mal überdenken . Vielleicht lässt sich ohne akustische Probleme doch mal eine Dreibeinvariante verwirklichen ?? dann gibt es auch keine Probleme mit zu hohen oder zu breiten Teppichleisten oder Steckerleisten in den Ecken. E. Paul |
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07.09.2010 von M. Koch Auch nach fast 30 Jahren macht das Musik hören mit meinem optimierten Hans Deutsch Poseidon Nachbau viel Freude, gute Aufnahmen vorausgesetzt. Die vielfachen Verrisse dieses Lautsprechers resultieren meist aufgrund falscher Aufstellung. Einziger Nachteil: ihr äußerst druckvoller und präziser Bass ist unterhalb 55 Hz weitgehend am Ende. Um dieses Problem endlich zu beseitigen, habe ich versuchshalber das Reckhorn H-80 als B-Ware bestellt. Erfreulich: Außer der fehlenden Marmorplatte waren keine der B-Ware-typischen Mängel festzustellen. Erster Höreindruck, betrieben mit der Reckhornweiche S1 und einem alten Revox A78 Verstärker: Die Lässigkeit, mit der die H-80 den Tiefbass in den Hörraum stellt, ist schlicht beeindruckend, ob Kontrabass, E-Bass oder Pauken, das Klangbild wirkt jetzt nach unten abgerundet, wie man es von Lifekonzerten her kennt. Nach einigen Hörsitzungen war der Gesamteindruck aber doch etwas getrübt. Um die 50 Hz war eine Überhöhung zu hören, unter 45 Hz fiel der Schalldruck am für die Poseidon optimalen Hörplatz stark ab, was auch Messungen bestätigten. Hauptschuld hatte wohl der Abhörraum mit großen ungedämpften Wandflächen, der etliche Tiefbassminima am Hörplatz produzierte. Ein Teil des Abfalls unter 45 Hz ging aber auch auf das Konto des Revoxverstärkers. Herr Reck versuchte, mir am Telefon bei den Problemen freundlich weiter zu helfen und schickte mir versuchsweise seinen neuen A 403, ebenfalls B-Ware. Dieser brachte deutliche Besserung, zumal die vielen Einstellmöglichkeiten am Hörplatz nun zwischen 25 Hz und 100Hz einen Frequenzgang von +/- 2,5 dB ergaben. Besonders Orgelmusik und diverse Mahlersymphonien erhielten eine neue Klangdimension, da ich nun z.B. leise, sehr tiefe Paukenschläge hörte, die ich früher gar nicht beachtet hatte. Nicht ganz im Griff blieb das Problem mit einigen Raumresonanzen. Ein nagelneuer A 403 (die B-Ware tauschte Herr Reck äußerst zuvorkommend nach einem Kondensatordefekt sofort um) brachte zusammen mit einer geänderten Phaseneinstellung und Anpassung von Übergangsfrequenz und Bassboost die Wende. Bis auf die Querresonanz bei 53 Hz (da muss ich wohl doch raumakustisch tätig werden) ist der Bass jetzt bis 25 Hz optimal sauber, auch meine neu erstandene Telarc-CD, Jongen Symphonie Concertante für Orgel und Orchester, bereitet bis in tiefste Basslagen perfekten Hörgenuss. Einziger Kritikpunkt am A 403: Die Markierung der Einstellregler sollte besser erkennbar sein, z.B. den kleinen Punkt an den Drehknöpfen weiß lackieren. Herrn Reck möchte ich an dieser Stelle nochmals für die freundliche Unterstützung danken. Viele Grüße M. Koch |
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24.05.2010 von T. Pape Der H-80 ist da und muss wegen Eckenmangel neben den anderen platziert werden. Also nicht ganz in der Ecke, mal sehen ob das geht. Schnell verkabelt an der B-1 und gebrückten Rotel Endstufe und ab dafür: Yello muss mal wieder herhalten – herrlich !! Der kickende S-90 Bass erhält nun genau die Unterstützung, die mir bisher gefehlt hat. Der präzise Tiefbass ist einmalig und das trotz nicht optimaler Aufstellung. Obwohl schon bei 70Hz getrennt wird, sind die Stimmen deutlich voller, die Raumtiefe nimmt noch ein bisschen zu und das Gänsehautfeeling ist in einer anderen Klasse. Genauso muss das sein, unaufdringlich, aber mit Attacke. Obwohl bei dieser Anlage nur ein H-80 in 8Ohm eingesetzt wird und bei der anderen 2 in 2Ohm, ist der Bass schneller und genauer. Das ist dem S-90 mit dem geschlossenen Gehäuse zuzuschreiben. Tolle Kombination !! Alle Test- und Lieblingsplatten werden aus dem Regal genommen und nochmal durchgehört. Das ist ein Fest !! Die Stimmwiedergabe ist jetzt nicht mehr dünn, damit ist alles im Lot. Jetzt kann wirklich nichts mehr bemängelt werden. Frauen- und Männerstimmen unverfärbt, akustische Instrumente natürlich und elektronisch verstärkte knackig. Dazu die fantastische Räumlichkeit !! Die S-90 mit H-80 Unterstützung sind uneingeschränkt zu empfehlen. Und bei den super Preisen sollte das jeder mal ausprobieren !! Ich bastel trotzdem an meinen 4-Wege Teilhörnern, bezweifel aber jetzt schon, dass ich diese einmalige Kombination klanglich übertreffen kann. Der Koax ist schon eine harte Nuss und muss jetzt als Referenz herhalten. Und mit den C-190 kommt dann noch ein feines Projekt auf mich zu ;-) super !! Dankeschön !! T. Pape |
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18.12.2009 von T.Pape Die Eckhörner sind auf den Müll gewandert und haben Platz gemacht für die viel kleineren H-80!! Endlich Pegel bis in die schwärzesten Tiefen !! In der 2Ohm Einstellung ziehen die einem die Schuhe aus - natürlich muss der Amp das abkönnen. Altbekannte Musik klingt nun ganz anders, auch in der Sub Region sind hochwertige Aufnahmen und auch Aufnahmefehler plötzlich komplett hörbar. Fantastisch !! Eine Pink Floyd oder Hugh Masekela CD hat ein neues Fundament !! Kein Gedanke an SACD oder neue Komponenten. Der Bass macht‘s !! Und das super günstig und einfach: ab in die Ecke, fest schrauben und gut. Kein Herumgerücke und installieren von Bassfallen - der Raum macht den Bass und arbeitet nicht dagegen. Super !! So muss das sein !! Und so bleibt das auch !! Jetzt mit Hochpegel Breitbänder und Superhochton-Magnetostat, später vielleicht mit Elektrostaten oder den S-22, wenn es nicht mehr so laut sein muss ;o) Einfach nur Musik, die können auch leise. Bässer geht‘s nicht !! Ich höre gerade mal wieder meine Lieblings-CDs durch, ein einmaliges Vergnügen !! Danke !! An Stellen, wo andere Lautsprecher oder Subwoofer Bass vorgaukeln ist gar keiner und an anderer Stelle taucht er dann auf und überrascht aufs Übelste ;o) Herrlich !! Der perfekte Bass Lautsprecher !! Gruß T.Pape |
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12.12.2009 von H. Donsbach
Der renovierte H-80 steht nun in einer großen Galeriewohnung mit einem ca. 60 m² großen Wohnraum, der oben zur 2. Etage hin offen ist. Der H-80 wird als Heimkino–Subwoofer als Ergänzung eines Yamaha YSP Soundprojektors eingesetzt, er beschallt nun ca. 360 Kubikmeter Raum mit einer vorher nicht vorstellbaren Gelassenheit. Alle vorher getesteten Subwoofer haben in diesem Extremraum jämmerlichst versagt. Ihnen ist im wahrsten Sinne des Wortes die Puste ausgegangen. Trotz der großen Luftmasse, die der Woofer verschieben muss, sind nun die gewünschten virtuellen Bässe erlebbar. Freundlicher Gruß H. Donsbach |
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17.09.2009 von S. Wegler Ich bin von Ihrem Subwoofer, ebenso wie von der A-400 mehr als begeistert. Trotz suboptimaler Aufstellung, welche ein temporäres Problem ist, merkt man sehr schnell die Unterschiede zwischen meinem alten Subwoofer. Ich bin sowohl musikalisch als auch im Bereich des Heimkino mehr als zufrieden und möchte hier Ihre Ingenieursleistung als perfekt erachten. So ein Klang zu dem Preisleistungsverhältnis, das macht wirklich Spaß. Im Übrigen fand meine Frau den Subwoofer sogar sehr schön, was mich sehr gewundert hat. S. Wegler |
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08.06.2009 von H.Roloff Die H 80–Woofer sind der Hammer, mein Kompliment. Die Konstruktion kann sogar mit meinen 95 dB lauten, und knüppelhart aufgehängten "Tubasko–Brutale" (25er Ciare-Pa-Treiber in einem Betonhorn besonderen Designs) mithalten, allerdings Aktiv angesteuert. Zu diesem Preis- Leistungsverhältnis unschlagbar!! Besten Dank, ich denke es kommt zu weiteren Bestellungen meinerseits, Ihnen und Ihrem Team alles Gute. H.Roloff |
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25.03.2009 von W. Muth
Inzwischen ist das Horn umlackiert und mit einer Holzdeckplatte versehen. Nach dem lokalisieren der richtigen Raumecke hat mich das Ergenbis absolut überzeugt, ja begeistert. Ein präziser, schneller Tiefbass, der sich nahtlos in das Spiel meiner Jericho 08 einfügt. Während ich vorher noch sicher war, auf jeden Fall mit einer Tiefbassanhebung nachhelfen zu müssen, überzeugt mich nach dem Einsatz des Horns jetzt sogar die Abtrennung einer einfachen aktiven 12 dB Weiche. Viele Grüße W. Muth |
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03.02.2009 von H. Reinhold Sehr geehrter Herr Reck, vielen Dank für die schnelle Lieferung. Bin mit den zwei Subwoofern sehr zufrieden,sie bringen wirklich entsprechend Ihrer Beschreibung auch die angegebene Leistung!!! Habe mit diversen Subwoofer im Fachhandel und Blöd-Markt geliebäugelt, aber Ihr Konzept hat mich theoretisch und jetzt auch in der Praxis(auch vom Preis)überzeugt. Werde Sie weiterempfehlen!!! Viele Grüße H. Reinhold |
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13.11.2008 von W. Löwenberg Vielen Dank für den super Service! Der Reckhorn H-80 kann sich hören lassen! Der trockene Bass geht sehr weit runter ohne zu dröhnen, wie ich es bei anderen Subwoofern leider erlebt habe. Die maximale Lautstärke erreicht sogar den Pegel von Klipsch-Hörnern - unglaublich! Machen Sie weiter so! (Über das Design lässt sich allerdings streiten). LG W. Löwenberg |
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26.10.2008 von H.-J. Partenheimer Nach mehrwöchigen intensiven Hörsitzungen bin ich zu der Überzeugung gelangt, dass der von Klaus Reck entwickelte und angebotene Subwoofer H-80 nicht nur ein sehr preiswerter, sondern auch ein äußerst musikalischer und akustisch ausgewogener Hifidelity Sub ist. Der Bass ist druckvoll, trocken und sehr präzise. Keinerlei dröhnen oder wummern war zu hören. Wenn korrekt plaziert und bei ca. 80 Hz abgeregelt fügt er sich einwandfrei in das Gesamtmusikbild jeder Lautsprecherkette ein und ist kaum zu orten. Orgelmusik (Dom zu Passau) brachte der H-80 mächtig bis in die unteren Oktaven ohne Verzerrungen. Er ermöglichte meinen relativ großen Hörraum mit Leichtigkeit zu beschallen. Als Satelliten dienten unter anderem Klipschorns die wie bekannt nicht gerade Bassscheu sind. Sie wurden von dem H-80 einwandfrei unterstützt und brachten ein noch besser durchgezeichnetes Klangbild. In meinem Hörraum konnte ich in 3 Meter Abstand -3 db bei 26 Hz und 85 db Schalldruck messen. Dies ist erstaunlich und bemerkenswert wenn man in Betracht zieht das es sich um einen relativ kleinen mit einer 12 Zoll Chasssis bestückten Sub handelt. Der H-80 stand in direktem Vergleich mit mehreren teils viel teureren und grösseren Artverwanten. Er schlug sich wacker und war einigen weit teureren Einheiten mit Abstand überlegen. All das zeugt von äußerst gut durchdachter akustischer Entwicklung und design. Paul Klipsch wäre zufrieden! Der H-80 ist ein sehr zu empfehlender Subwoofer zu einem äußerst günstigen Preis. Einzige Kritik bezieht sich auf das relativ einfache Anschlussterminal und der Metalmonostandfuss H.-J. Partenheimer |
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Heede 12.09.2008 Hallo Herr Reck, Ich wollte mich für Ihre Mühe bedanken, dass Sie sich die Zeit für eine Vorführung genommen haben. Ich bin vollstens mit dem A–400 und dem H–80 Eckhorn zufrieden. Sie harmonieren perfekt mit dem Breitbandhorn, durch den A–400 lässt sich das Eckhorn H–80 bestens einstellen. Ich bin begeistert. Gruß D. Forotitschan |
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29.04.2008 von T. Pape Diese kleinen R(öhren)-Eckhörner haben einen ebenso guten Wirkungsgrad wie riesige Klipsch– oder Starkhörner. Aber dank noch genialerer Konstruktion gehen sie auch noch unter 50Hz heftig zur Sache. So einen präzisen und tiefen Bass habe ich wirklich noch nie gehört, bzw. gespürt. Einmalig !! Den B-1 Bassregler kann ich mir jetzt sparen. Dafür habe ich endlich meine endgültigen Subwoofer gefunden. Sie nehmen in der Ecke wenig Platz in Anspruch und beschallen den ganzen Raum perfekt ohne störende Resonanzen. Das Chassis hat einen interessanten Magneten und der Gußkorb und die Membran sind total stabil. Eine aktive Version wäre auch für Heimkino-Fans der Hammer, denn nicht jeder stellt sich den passenden A-400 dazu. Verschiedene Gehäuseausführungen könnten noch den "woman-acceptance-factor" erhöhen. Das wirklich universelle Anschlussterminal hätte ich gerne als Schraubklemmen, aber der Preis muß ja irgendwo herkommen. *****Kauftipp! Auch für extreme Lautstärken. Vielen Dank für die geniale Konstruktion und den günstigen Vertrieb dieser Ausnahmelautsprecher. Mit freundlichen Grüssen aus Hannover, T. Pape |
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17.04.2008 von P. Merkle Hallo Herr Reck, Zunächst mal geht es nur um die Kombo H-80 - Duo's im HiFi-Stereobetrieb. Für die Kombi H-80 - S-22 muss ich erst umbauen. Zum Kinoton nur so viel: einfach phantastisch. Abgrundtiefe, explosionsartige Bassattacken, die einen alles bisherige vergessen lassen. Zunächst hatte ich im High-End-Bereich befürchtet, dass Ihre Sub's - wie die meisten anderen, günstigeren Geräte - das Klangbild zum Nachteil von Mitten und Höhen ein wenig aufdicken, war dann aber doch überrascht, dass sie auch bei der Eckplatzierung einen knackig kurzen, schnellen Bass in den Raum stellen, der die anderen Frequenzen nicht stört. Ich hatte sogar das Gefühl, dass die Duo's im Mittel-/Hochtonbereich besser als bisher klangen. Die Verarbeitung ist bis zu einem gewissen Preis für mich kein wesentliches Kriterium, aber ein paar bessere Anschlüsse als die einfachen Lüsterklemmen des H-80 hätte ich mir schon gewünscht, obwohl es im Klang hier wohl keine wesentliche Rolle spielt und der Artikel natürlich bezahlbar bleiben soll. Beste Grüße, P. Merkle |
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28.05.2007 von C. Widmer Sehr geehrter Herr Reck Ich beschäftige mich auch seit 30 Jahren kritisch und wie viele glauben, auch kompetent mit Lautsprechern im Sinne einer präzisen und natürlichen Wiedergabe auf höchstem Niveau und habe mir privat ein Reckhorn H80 gekauft, ohne das vorher gehört zu haben , da mir Ihre Überlegungen im www sehr plausibel erschienen. - Nun habe ich das installiert und ausprobiert.- Sie haben mich nicht enttäuscht: Ich muss Ihnen einfach sagen: Ihre Konstruktion ist absolut genial! - Sie sind ein Lautsprecher-Genie! Eine so gute und präzise Basswiedergabe habe ich in meinem akustisch schwierigen Wohnraum noch nie zuvor gehört! - Sie haben meinen uneingeschränkten Respekt und Dank. Das ist eine grosse Freude. Ganze herzliche Grüsse C. Widmer |
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11.03.2007 von R. Unser Sehr geehrter Herr Reck, eigentlich auf der Suche nach näheren Infos zu Ihrer B-1 bin ich vergangene Woche über Ihr Eckhorn H-80 gestolpert. Fasziniert von Ihrem Konzept hab ich mir eines bestellt und bin begeistert. Der H-80 ist bislang der einzige Sub, der es schafft, mein scheinbar schwieriges L-förmiges Zimmer an jeder Stelle mit annähernd gleichem Bassanteil zu füllen. Das war mir zuvor weder mit einem BR- Bandpass- noch Dipolsub gelungen. R. Unser |
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13.01.2007 von D. Brauch.
Hallo Herr Reck, kürzlich kaufte ich einen A-400 für meinen DIY-Dipol-Subwoofer (W-Profil, ähnlich dem in HobbyHifi). Der Dipol-Sub ist zwar sehr präzise und dröhnfrei (durch den verpolten Anschluss der beiden Tieftöner), hat aber einen lausigen Wirkungsgrad. Ihre Erläuterungen zu Tiefbassproblem und Hornprinzip haben mir so sehr imponiert, dass ich mir einen H-80 bestellte. Für die schnelle Lieferung (einen Tag nach Bestellung) möchte ich mich bedanken. Das (R)Eckhorn begeistert mich total! So einen guten Sub hatte ich noch nie. Kraftvoll, genau und laut. Musikhören macht mir jetzt noch mehr Freude. Als Front-LS habe ich Buschhörner Mk2 mit Fostex FE108 Sigma. Wann kommen denn Ihre S-22 Koaxe auf den Markt? Das hier angewandte Prinzip ist m.E. genau richtig (was auch die neue STEREOPLAY-Überreferenz Cabasse La Sphere bestätigt). Schöne Grüße aus der Pfalz. D. Brauch. |
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01.01.2007 von P. Waizmann Hallo Herr Reck, zwischenzeitlich habe ich einige Abende mit ausgiebigem hören verbracht. Ich habe noch nie so wenig Lautsprecher uns so viel Musik gehört!! - vielen Dank für die geniale Technik!! Auch die Anpassung meines Subwoofers mit der A-403 an die neuen Satelliten erledigte sich innerhalb kürzester Zeit. Die Abstimmung musste auch während meiner Hörsessions mit verschiedenstem Material nie korrigiert werden. - Spitze! Ich hoffe zwischen den Feiertagen auf viele freie Abende, damit ich das neue Set ausgiebig genießen kann. Auch Ihnen wünsche ich schöne Feiertage! Gruß P. Waizmann |